Elin Kluser glänzt in St. Maurice und holt Titel der Wallisermeisterin  

12. Jan. 2026

Im Hallenbad von St. Maurice traf sich am 29.11.25 die kantonale Schwimmelite zu den Walliser Wintermeisterschaften. Insgesamt acht Vereine mit 182 Schwimmerinnen und Schwimmern waren am Start – darunter auch die beiden Oberwalliser Clubs Aquaclub Steg und der Schwimmverein Oberwallis 1988 (OW88). Mit 4 Athleten aus Steg und 18 aus dem OW88 zeigten die lokalen Nachwuchsathleten starke Leistungen und holten mehrere Podestplätze. 

Starke Leistungen der OW88-Herren 

Bei den Jüngsten erreichte Arno Gerber (Kategorie 10 Jahre) einen soliden 4. Rang. In der Kategorie der 11-Jährigen glänzte Lukas Nef mit einem starken 2. Platz. Bei den 12-Jährigen holte sich Hannes Jäger Gold, gefolgt von Vereinskollege Numan Akyol auf Rang 2. Auch die älteren Jahrgänge mischten vorne mit: Lewin Steiner (13 Jahre) holte Silber, Teamkollege Luis Imboden wurde Vierter. Lian Stump holte sich bei den 14-Jährigen die Bronzemedaille, während sein Bruder Silas Stump bei den 16-Jährigen den 4. Platz erreichte. 

Auch die Damen sichern Podestplätze 

Bei den Damen überzeugte Valentina Jordan (Kategorie 10 Jahre) mit einem starken 2. Rang. In der Kategorie 12 Jahre gab es gleich zwei Podestplätze: Silber für Lena Steffen und Bronze für Lorena Jordan. Johanna Von Arx erreichte bei den 13-jährigen Rang 6, Nadine Mangisch wurde bei den 14-Jährigen Fünfte. In der Kategorie 15 Jahre holte Ann Imboden die Bronzemedaille. 

Elin Kluser Wallisermeisterin 

Den Titel als Wallisermeister holte sich Endy Pellouchoud (Jg. 2008) des Schwimmclubs CN Sion. Für das Highlight aus Oberwalliser Sicht sorgten Elin Kluser (Jg. 2007) und Livia Henzen (Jg. 2012). Kluser war in sämtlichen ihrer Rennen – 50 m und 100 m Freistil, 50 m und 100 m Rücken sowie 100 m Vierlagen – die Schnellste im gesamten Feld und holte sie sich souverän den Titel der Wallisermeisterin. Livia Henzen war die zweitschnellste Frau der Meisterschaften und sicherte sich die Silbermedaille. 

Die Oberwalliser Schwimmerinnen und Schwimmer zeigten insgesamt eine starke Teamleistung und bewiesen, dass mit ihnen auch künftig im kantonalen Schwimmsport zu rechnen ist.